Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der AfD-Mitglieder in der Bezirksversammlung Harburg: 

alternate image textFRAKTIONSVORSITZENDER

Ulf Bischoff

Ulf Bischoff, Jahrgang 1965, verheiratet, ist gelernter Chemielaborant und Betriebswirt mit jahrelanger Tätigkeit im Qualitätsmanagement. Die Schuldenproblematik innerhalb der Eurozone ist nach wie vor nicht gelöst. Trotz (…oder gerade wegen…) diverser „Rettungspakete“ (mit geliehenem Geld…) befinden sich die Schuldenniveaus der €uro-Staaten auf Rekordniveau. Die von den etablierten Parteien angestrebte Lösung der Krise beruht auf der Absicherung von institutionellen Anlegern durch die Steuerzahler. Dies ist in höchstem Maße unsozial. Es ist für mich nicht einsehbar das unsere Abgaben Rekordniveau erreichen und bspw. griechische Reeder nach wie vor von Steuern befreit sind. Die Empörung über die Plünderung unser aller als Bürger gemeinsam erarbeiteten finanziellen und sozialen Werte zugunsten einer kleinen Minderheit hat mich zur Alternative für Deutschland geführt. Ich setze mich besonders für ein Gemeinwesen ein, in dem Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wort ist, in dem das Geld der Bürger verantwortungsvoll verwendet wird und in dem beschlossene Maßnahmen auf Zielerreichung überprüft werden.

E-Mail: ulf.bischoff[at]afd-hamburg.de

alternate image textSTELLV. FRAKTIONSVORSITZENDER

Matthias Arft

Jahrgang 1963. Gelernter Großhandelskaufmann. BWL-Studium mit Abschluss Diplom-Kaufmann.
Überwiegend im betrieblichen Rechnungswesen tätig gewesen. Seit 2016 hauptberuflicher Mitarbeiter der AfD-Bürgerschaftsfraktion Gründungsmitglied des Hamburger Landesverbandes der AfD sowie des Bezirksverbands Altona. Seit 2014 wohne ich im Bezirk Harburg. Seit 2016 im Regionalausschuss Süderelbe der Harburger Bezirksversammlung als zubenannter Bürger. Seit 2017 im Quartiersbeirat Neugraben-Fischbek

Warum ich der AfD beitrat:

Ich bin gegen die Vergemeinschaftung der Staatsschulden in der Eurozone. Der Bruch der Nichtbeistands-Klausel des Maastricht-Vertrag war unrechtmäßig. Jedes Land in der Eurozone muss wieder für seine eigenen Schulden haften, wie es der Maastricht-Vertrag bestimmt.
Den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM als Instrument der Vergemeinschaftung von Staatsschulden in der Eurozone lehne ich ab. Die Art und Weise, wie er 2012 von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde, war eine schwarze Stunde des deutschen Parlamentarismus.
Ich bin für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips in der EU. Eine immer engere Europäische Union lehne ich ab.
Sichere Schengen-Außengrenzen oder Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der deutschen Grenze.

Im Bezirk Harburg stehe ich für:

  • Integration muss leistbar bleiben. Bis auf Weiteres keine Unterbringung von Asylbegehrenden und Flüchtlingen im Bezirk Harburg.
  • Maßvoller Wohnungsbau im Einklang mit Natur und sozialer Infrastruktur (Kitas, Schulen, Sportstätten, Ärzte).
  • Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr: Pünktliche S-Bahn und zuverlässige Fähre von Cranz nach Blankenese.
  • Vernünftige Planung und Koordination von Straßenbaustellen.

E-Mail: matthias.arft[at]afd-hamburg.de

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Andreas Fleischer

1958 in Hamburg geboren, verheiratet, 3 Kinder und mittlerweile 4 Enkelkinder. Ursprüngliche Ausbildung Einzelhandelskaufmann, später dann eine Beschäftigung in der Produktion für Lebensmittelzusatzstoffe eines international agierenden Unternehmens. Über die Jahre dort dann Fortbildung zum Industriemeister Chemie und zum Technischen Betriebswirt, zuletzt dann im Bereich der Produktionsleitung tätig. Seit Mai 2018 in der passiven Phase der Altersteilzeit, also quasi im Vorruhestand.

E-Mail: andreas.fleischer[at]afd-hamburg.de

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Harald Groterjahn

Vorstellung folgt…

E-Mail: harald.groterjahn[at]afd-hamburg.de

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Timo Feineis

1989 wurde ich in Dillenburg/Hessen geboren. Im Jahr 1994 ist meine Familie in den hohen Norden gezogen und auch geblieben. Nach meinem Schulabschluss bin ich für ein halbes Jahr nach Südafrika gegangen und habe mich dort als Entwicklungshelfer sozial engagiert. Kurz nach meiner Heimkehr bekam ich einen Kulturschock. Wie wir mit unseren Lebensmitteln und Ressourcen umgehen, hat mich total schockiert. Seit der Zeit in Südafrika habe ich ein großes Herz für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Aus diesem Grund liegt mit der Stadtteil Harburg auch sehr am Herzen. Aus meiner Sicht ist die AfD die einzige Partei, die einen positiven Wandel in unserer Gesellschaft herbeiführen kann. Was die Altparteien können, haben wir in den letzten Jahren gesehen.

Wofür ich mich einsetze:

- Für eine stabile Gesellschaft in unserem Land
- Für das Einhalten der geltenden Gesetze
- Für eine stabile Zukunft für jeden in diesem Land, speziell für die Kinder
- Für einen gerechten und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen
- Für unsere Kultur und unsere Werte als christliches Land
- Für eine gesicherte Rente

E-Mail: folgt

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