Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft am 23. Februar 2020

Ihre Kandidaten – Hamburgische Bürgerschaft

Folgend finden Sie eine Übersicht Ihrer Kandidaten für die Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft.
Die Wahlen finden am 23. Februar 2020 in Hamburg statt.
Alle Kandidaten stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
Kontaktdaten finden Sie bei den jeweiligen Kandidaten.


Monika Winkler

Monika Winkler

1962, Diplom-Verwaltungswirtin

Landesliste (Liste 6 AfD) / Platz 3

www.facebook.com/MonikaWinklerAfD-107623290645970

E-Mail: monika.winkler[at]afd-hamburg.de

Olga Petersen

Olga Petersen

1982, Arzthelferin und OP-Assistenz

Landesliste (Liste 6 AfD) / Platz 9

Wahlkreis 17 – Süderelbe (Liste 6 AfD) / Platz 2

zum Wahlflyer

www.facebook.com/Olga.Petersen.AfD

E-Mail: olga.petersen[at]afd-hamburg.de

Anne Schwieger

Anne Schwieger

1962, Diplom-Verwaltungswirtin

Landesliste (Liste 6 AfD) / Platz 11

Wahlkreis 17 – Süderelbe (Liste 6 AfD)/ Platz 1

E-Mail: anne.schwieger[at]afd-hamburg.de

Steckbrief

 verheiratet, zwei Kinder
geboren 1962 in Harburg, aufgewachsen in Kirchdorf | Wilhelmsburg
Abitur am Friedrich-Ebert-Gymnasium
• seit über 30 Jahren im Bezirksamt Harburg tätig in den Bereichen: Bauleitplanung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
   Intendanz (Personaleinsatzplanung, Budgetsteuerung), Wahldienststellen, Standesamt, Wirtschaftsförderung
• ehrenamtliche Tätigkeiten als Schöffin am Landgericht, Öffentlichkeitsarbeit für ein Krankenhaus, Redakteurin für eine Gemeindezeitung
• drei Jahre Auslandsaufenthalt in Jeddah | Saudi Arabien
• Mitglied der AfD seit 2018, Bezirksverband Harburg
• Mitglied im Landesfachausschuss 13 seit Gründung (Infrastruktur, Verkehr, Bauen, Wohnen und Planung)

Wofür ich mich einsetze: Mehr Harburg in Hamburg!

Verkehr
Es gibt in Hamburg 800.000 zugelassene Fahrzeuge. Täglich kommen 300.000 Pendler dazu. Als südlicher Außenbezirk ist Harburg ganz besonders von den Pendlerströmen betroffen. Die Hauptverkehrsadern müssen leistungsfähig bleiben. Hamburg darf nicht länger „Stauhauptstadt“ sein. Zusammen mit unseren Nachbarn muss an einer intelligenten Verkehrsinfrastruktur gearbeitet werden. Stadtplanung darf nicht an der Stadtgrenze aufhören. Das Chaos am Ehestorfer Heuweg war vermeidbar! Ich fordere eine zügige bauliche Umsetzung und die intelligente Koordination von Baustellen: Ausbau des schienengebundenen ÖPNV in der Metropolregion auch mit einer neuen westlichen Elbquerung. Wichtig ist die Verlängerung der U 4 nach Harburg. Übrigens: ca. 30 % des innerstädtischen Staus entsteht durch Parkplatzsuche. Die ideologiegetriebene Parkplatzvernichtung muss ein Ende haben. Ich lehne sowohl autofreie Innenstädte als auch die Citymaut ab. Und: wer den Diesel politisch angreift, gefährdet 900.000 Arbeitsplätze. Der Wohlstand muss bei denen bleiben, die ihn erwirtschaften. Mobilität ist Grundvoraussetzung für eine lebens- und liebenswerte Stadt sowie existenziell für die Wirtschaft. Mobilität ist ein Freiheitsrecht.

Wohnungsbau
Die AfD strebt eine auskömmliche Wohnraumversorgung durch z.B. behutsame Nachverdichtung an. Das „Hamburger Maß“ (eine Leitlinie des Senats, mit der die maximale Bebauung zur Regel wird) lehnt die AfD ab – ebenso wie die Entstehung neuer „Satellitenstadtteile“ auf der grünen Wiese. Die AfD steht für die Senkung der Baunebenkosten (z.B. Abschaffung der Grundsteuer) sowie die Erhöhung der Eigentumsquote für die Bürger als Schutz vor Altersarmut.

Rechtsstaat
Die AfD hat sich dem Rechtsstaat verschrieben: Beendigung der illegalen Massenmigration, keine Sonderrechte für Migranten, Extremismus und Gewalt wird in jeder Form abgelehnt, die Freiheit der Bürger muss Bestand haben. Es geht um die Bewahrung unserer kulturellen Identität. Für ein freies, geeintes und souveränes Land. Für die Zukunft unserer Kinder.

Un eens noch ton Schluß: plattsnacken kann de Fru ok noch!

Matthias Arft

Matthias Arft

1963, Betriebswirt

Landesliste (Liste 6 AfD) / Platz 12

Wahlkreis 17 – Süderelbe (Liste 6) / Platz 3

zum Wahlflyer

www.facebook.com/Matthias.Arft.AfD

E-Mail: matthias.arft[at]afd-hamburg.de

Jahrgang 1963. Gelernter Großhandelskaufmann. BWL-Studium mit Abschluss Diplom-Kaufmann.

Überwiegend im betrieblichen Rechnungswesen tätig gewesen. Seit 2016 hauptberuflicher Mitarbeiter der AfD-Bürgerschaftsfraktion Gründungsmitglied des Hamburger Landesverbandes der AfD sowie des Bezirksverbands Altona. Seit 2014 wohne ich im Bezirk Harburg. Seit 2016 im Regionalausschuss Süderelbe der Harburger Bezirksversammlung als zubenannter Bürger. Seit 2017 im Quartiersbeirat Neugraben-Fischbek

Warum ich der AfD beitrat:

Ich bin gegen die Vergemeinschaftung der Staatsschulden in der Eurozone. Der Bruch der Nichtbeistands-Klausel des Maastricht-Vertrag war unrechtmäßig. Jedes Land in der Eurozone muss wieder für seine eigenen Schulden haften, wie es der Maastricht-Vertrag bestimmt.
Den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM als Instrument der Vergemeinschaftung von Staatsschulden in der Eurozone lehne ich ab. Die Art und Weise, wie er 2012 von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde, war eine schwarze Stunde des deutschen Parlamentarismus.
Ich bin für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips in der EU. Eine immer engere Europäische Union lehne ich ab.
Sichere Schengen-Außengrenzen oder Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der deutschen Grenze.

Im Bezirk Harburg stehe ich für:

- Integration muss leistbar bleiben. Bis auf Weiteres keine Unterbringung von Asylbegehrenden und Flüchtlingen im Bezirk Harburg.
- Maßvoller Wohnungsbau im Einklang mit Natur und sozialer Infrastruktur (Kitas, Schulen, Sportstätten, Ärzte).
- Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr: Pünktliche S-Bahn und zuverlässige Fähre von Cranz nach Blankenese.
- Vernünftige Planung und Koordination von Straßenbaustellen.